Doris Lerche 

 

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PRESSE


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3 neue Auftritts-Bilder aus 2017, fotografiert von Svetlana Mijic:
Doris Lerche und Günter Bozem
Doris Lerche und Günter Bozem
Doris Lerche stehend
 
Das Porträt 2012 hat Renate Schlicht fotografiert, alle anderen Pressefotos zum Herunterladen stammen von Angelika Zinzow.
Die Cartoons stammen – selbstverständlich – von Doris Lerche.
 

 
Doris Lerche Porträt 2012 groß
Doris Lerche Porträt 2012 mittel
 
Doris Lerche Porträt 1
Doris Lerche Porträt 2 schwarzweiss
Doris Lerche stehend
Doris Lerche und Günter Bozem
Doris Lerche und Reimund Popp
 
Cartoon "Ich möchte mal so richtig geliebt werden!"
Cartoon "Du engst mich ein!"
Cartoon "Ich bin von den Männern immer bloß ausgenutzt worden!"
Cartoon "Ich begreife einfach nicht, warum ich so stark auf Männer wirke!"
 
"Sex&Satire – Mein Liebesleben"-Plakat klein
"Sex&Satire – Mein Liebesleben"-Plakat groß
"Ach Achim"-Plakat
"Ach Achim"-Szenenfoto 1
"Ach Achim"-Szenenfoto 2
"Ach Achim"-Szenenfoto 3
"Ach Achim"-Szenenfoto 4
"Gute Gründe"-Plakat
"Gute Gründe"-Plakat gross
"21 Gründe"-Plakat
"21 Gründe" Szenenfoto 1
"21 Gründe"Szenenfoto 2
"G-Punkt" Szenenfoto 1
"G-Punkt" Szenenfoto 2
 
PRESSESTIMMEN
 
„... Die von Birgitta Linde inszenierte Aufführung hat ihren ganz eigenen dadaistischen Charme.“ (Offenbach Post)
 
„... Er und Sie passen nicht zusammen. Aber wie uns Doris Lerche und ihr erfindungsreicher Musiker diese traurige Einsicht vermitteln, das ist in der mutig-frechen Inszenierung von Birgitta Linde wunderbar und pointiert anzuhören ...“ (HNA)
 
„... Gründe, warum eine Frau mit zwei Männern schläft, gibt es genug. Aber wer kann sie schon so kess formulieren wie Doris Lerche?“ (FAZ)
 
„... Doris Lerche, Frankfurter Satirikerin, ließ sich mit Leib- und Magenregisseurin Birgitta Linde einiges einfallen, um aus der Lesung ihrer neusten Erotischen Grotesken ein quirliges Dreikopf-Spektakel zu machen ...“ (Frankfurter Rundschau)
 
„... hintergründig, böse, gut.“ (Petra)
 
„... Großartige Unterhaltung, bei der frau viel Neues über die wunden Seiten der männlichen Psyche erfährt.“ (Roman Revue)
 
„... Doris Lerche ist eine Frau, die nicht lange um den heißen Brei herumredet ... Sie ist eine hervorragende Beobachterin ... Ereignisse, bei denen alles glatt läuft, bieten ihr keine Angriffsfläche für ihren sympathischen Humor und ihren zarten Spott. Dann schon eher misslungene Liebesnächte, verpasste Chancen, unerwiderte Flirts.“ (Mainecho)
 
„... 19 Geschichten, witzig, leicht, voller Humor erzählt und doch kompakt und tiefgründig. Ein schöner Beitrag zum ganz normalen Chaos der Liebe.“ (Listen)
 
„... Dass sich die Autorin als spitzfindige Beobachterin und glänzende Kennerin der Probleme von Mann und Frau in ihren alltäglichen Beziehungskisten erweist, liegt zum einen an ihrem Talent, die richtigen Worte zu finden. Zum anderen sicherlich auch daran, dass sie Psychologie studiert hat. In beiden Büchern räumt sie mit Vorurteilen auf und findet überraschende Erklärungen für das Scheitern von Beziehungen. Ohne verbittert, zynisch oder gar moralisch zu werden, skizziert Doris Lerche reizende Kurzgeschichten, fragmentarische Grotesken, deren frivol-freche, treffsichere Ironie und komische Tragik oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Im steten Wechsel der Erzählperspektive verschont sie weder Frau noch Mann.“ (Frankfurter Rundschau)
 
„... Dabei schreibt Doris Lerche schonungs- wie mitleidlos: kein Thema ist ihr zu brenzlig, keine Formulierung zu heikel, als dass sie nicht offen ausgesprochen werden könnte. Hinter der Autorin blitzt auch die studierte Psychologin hervor, die mit ihrer eingängigen Sprache und konzentrierten Vortragsart die Zuhörer im Commoedienhaus in ihrem Bann hielt.“ (Offenbach Post)
 
„... Doris Lerche liefert nicht nur eine freche Auflistung der „19 Gründe“, vielmehr geht sie in den 19 Erzählungen den schwankenden Seelenlagen der Geschlechter auf den Grund, selbst wenn sich Abgründe auftun. .... manchmal grotesk, oft berührend, meistens erhellend und immer gewitzt.“ (Fränkische Nachrichten)
 
„Die Kurzgeschichten sind mit leichter Feder geschrieben, unterhaltsam, mit oft brisanten Details gespickt.“ (Neue Südtiroler Tageszeitung)
 
„... viele der amüsanten, oft satirischen, manchmal grotesken Geschichten erzählt die Autorin in der ersten Person – welche Anmaßung, sich als Mann auszugeben ...“ (Oranienburger Generalanzeiger)
 
„Es war ein stimmungsvolles Ambiente und zugleich eine Premiere im Sole-Thermalbad ... Soviel Sehnsüchte, Selbstzweifel, Bindungswünsche, Bindungsängste und das simple Vergnügen, das Sex schließlich auch macht – da konnten die amüsierten Zuhörer am Ende nur lange und laut klatschen.“ (Kreisanzeiger Nidda)
 
„... da sind Leute unterwegs auf der Jagd nach Liebe, die auch noch im Sex Rechnungen begleichen. Ein entlarvendes Buch. Nicht nur über Männer und ihre seltsamen Gründe, mit Frauen ins Bett zu wollen.“ (hallo! Leipzig)
 
„... Geschichten, die das Leben geschrieben haben könnte. Die Autorin lässt ihrer frivolen und amüsanten Fabulierkunst freien Lauf und erfindet Begebenheiten, die einem die Haare zu Berge stehen, die Lachmuskeln in Bewegung setzen und das Herz mitfühlend schlagen lassen.“ (Bücherpick)
 
„... Bösartig und schadenfroh wird Doris Lerche nie, wenn sie das problematische Liebesleben und die komplizierten Beziehungskisten ihrer Figuren glossiert. Eher mitfühlend, behutsam und leise bekommen Männer und Frauen den Spiegel vorgehalten. Den moralischen Zeigefinger erhebt sie aber nicht, Erklärungen gibt sie auch keine ... Wie Doris Lerche schreibt, liest sie auch: konzentriert und zugleich lässig, immer im Kontakt mit ihrem Publikum.“ (Odenwälder Heimatzeitung)
 
„... scharf beobachtet, wortgewaltig und wortwitzig.“ (Mainpost)
 
„... Während Doris Lerche mit klarer, fester Stimme von Hoffnungen und Enttäuschungen und dem alten, immer wieder neuen Karussel der Liebe erzählt, lässt sie ihren Blick über ihre Zuhörer schweifen ... Mit ihrer exzellenten Beobachtungsgabe skizziert sie ihre Charaktere und spinnt erotisch-sinnliche Wettspiele, die allerdings niemals ordinär werden. Leise in sich hineinschmunzelnd oder lauthals lachend verfolgten die Gäste in dem alten Haus die Episoden über eine freie Ehe oder die alternde Witwe, deren einziger zwischenmenschlicher Körperkontakt noch bei ihrem Zahnarzt stattfindet.“ (Wiebadener Kurier)
 
„... Alle taumeln von Lustrausch zu Lustrausch. Bloß wir nicht. Den Kopf voller Tipps, wie wir im Bett einen guten Eindruck machen, das Herz voller Sorge, wir könnten als fantasielose Langweiler entlarvt werden – so stolpern wir durch unser bescheidenes Liebesleben. Doris Lerche erzählt tragikomische Geschichten von Liebesgram und Leistungsdruck, von Lüsternheit und ehelicher Langeweile, und wie sich in die abgeklärtesten Liebschaften auf krummen Wegen doch wieder sinnliches Vergnügen einschleicht.“ (Höchster Kreisblatt)
 
„... Nach Georgette Dee tritt die Schriftstellerin Doris Lerche auf. Ihre Erzählungen haben Witz und doppelten Boden.“ (Hanauer Anzeiger)
 
„... Ihr Psychologie-Studium hat Doris Lerche wohl den alle Hüllen durchdringenden Blick geschärft. Am besten ist sie in der Kürze, in der lakonischen Tatsachenauflistung und in der scheinbaren Naivität, in denen sie Erotik und deren groteske Verdrehungen ablichtet.“ (Darmstädter Echo)
 
„... Die Komik ihrer Erzählungen entwickelt sich zumeist aus der ungewöhnlichen Kombination des Alltags, der dann ins Erotisch-Absurde geführt wird. Vor allem aber liest Doris Lerche trefflich.“ (Frankfurter Neue Presse)
 
„... Inkonsequent wie die Liebe sind auch die Frauengestalten von Doris Lerche. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt erleben sie und taumeln sie durch ihre Beziehungen. Schmunzeln und herzlicher Beifall dankten Doris Lerche für den amüsanten Abend.“ (Sachsenhäuser Wochenblatt)
 
„... sie stellt scheinbar Alltägliches provokativ dar und macht in ihrer sinnlich-erotisch geprägten Sprache vor keinem Tabu halt.“ (Offenbach Post)
 
„... Doris Lerche hält ihr Figurenkarussell mit Fingerspitzengefühl in Bewegung und verblüfft durch Humor und kenntnisreichen Einsatz jener Details, die erfahrene Stellungswechsel im Beziehungsclinch verraten.“ (Kölner Kultur)
 
„... ein Buch über die Angst vor Nähe und die rastlose Suche nach dem Glück.“ (Berchtesgadener Anzeiger)
 
„... Doris Lerche ist es gelungen, gnadenlos kritisch und doch voller Mitgefühl unsere alltäglichen Schwächen und Sehnsüchte aufzudecken.“ (Literatur-Report, Prien)
 
„... Doris Lerche schafft eine reizvolle Verbindung fein ziselierter Psychogramme mit jeder Menge Witz. Ein Buch für die Nacht, zum Auffressen!“ (Inside - das Junge Magazin der NWZ, Oldenburg)
 
„... sie skizziert unverblümt. Nicht lüstern, doch lustvoll. Selten zärtlich, manchmal grotesk überzeichnet, meistens mit ironisch-satirischem Biss. Lupenrein spiegelt sie, wie Liebe sich hier körperlich zügellos Raum schafft, dort hinter Konventionen und Langeweile erstarrt und wieder befreit. Mann und Frau, beide bleiben nicht ungeschoren. Unverbrauchte Worte, Sprachrhythmus und Tempo dafür zu finden, ist ihre Kunst.“ (Darmstädter Echo)
 
„... Erzählt wird mit Sinn für Sprachkomik und Detail ... Sie liest mit feinem Understatement, das ihre Geschichten so reizvoll macht.“ (Wiesbadener Kurier)
 
„... Doris Lerches Texte sind genial bösartig.“ (Berliner Morgenpost)