Doris Lerche 

 

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Doris Lerche  
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BÜHNE
 

musikalische LESUNGEN
 

erst sex – dann krieg

Mit leichter Hand und düsterem Witz skizziert Doris Lerche die Minenfelder der Liebe und des Krieges - musikalisch kommentiertiert durch den Percussionisten Günter Bozem.
 

krieg

Geschichten – Gedichte – Geräusche
 
Unverarbeitete Traumata vererben sich weiter.
In nüchterner Prosa und bösen Versen berichtet Doris Lerche vom Krieg und was er mit uns macht.
Es geht um eine Familie, die scheinbar den Krieg ohne allzu großen Schaden überstanden hat. Die seelischen Beschädigungen zeigen sich erst allmählich – und sie sind entscheidender als der materielle Schaden.
 
In ihren knappen Prosatexten, ihren anti-rhythmischen Versen und rauen Collagen zeigt Doris Lerche mit beiläufiger Nonchalance:
Das Lieben wie das Töten, das Lustvolle wie das Bestialische – alles findet in der Welt der Menschen statt. Alles findet in uns statt.
 

sex

Geschichten – Gedichte – Geräusche
 
Doris Lerches Frauen und Männer sind keine rasanten Lover, keine perfekten Geliebten – es sind Verschämte, Bedürftige, Enttäuschte, die sich als bindungsängstliche Singles oder gelangweilte Ehepartner durch ihr bescheidenes Liebesleben hangeln.
Mal einfühlsam, mal sarkastisch - oder auch deftig - schildert die Autorin, wie ihre Figuren mit Bravour verhindern, was sie sich am sehnlichsten wünschen oder wie sie von plötzlicher Leidenschaft überrascht werden – wo sie es am wenigsten erwarten.
 
In Doris Lerches Geschichten geht es um die Angst vor Nähe und um die rastlose Suche nach dem Glück.
 

LESUNGEN
 

Verführe mich! – Erotische Grotesken

Die einen schlingern von Affaire zu Affaire – die andern mühen sich sich redlich im Ehebett miteinander.
Wer ist schon rundum zufrieden mit seinem Liebesleben?
Nicht wenige kommen zu dem Schluss: die Liebe ist mir zu anstrengend. Sie gehen lieber wandern, gut essen, nett shoppen oder in die Rembrandt-Ausstellung.
Aber Vorsicht! Selbst wenn man die erotische Löschtaste gedrückt hat, kann der Liebestrieb jäh wieder erwachen – und schon geht der ganze Zirkus von vorne los: man küsst sich, man sehnt sich, man kränkt sich – man leidet.
Lesung mit Doris Lerche, Spezialistin für erotische Desaster.
 
 
 

MUSIKALISCHE LESE-PERFORMANCES

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt/M. und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
 

Damit ich dich besser küssen kann

Percussion: Günter Bozem

Doris Lerche greift in ihren poetisch-grotesken Geschichten beherzt ins weitgefächerte Spektrum geschlechtlicher Liebe mit all seinen Bettdesastern und emotionalen Abstürzen.
 

Mein Liebesleben

Text und Performance: Doris Lerche
Percussion und Performance: Christof Cho

Die einen schlingern von Affaire zu Affaire – die andern mühen sich redlich im Ehebett miteinander.
Nicht wenige kommen zu dem Schluss: die Liebe ist mir zu anstrengend. Aber Vorsicht: selbst wenn man die erotische Löschtaste gedrückt hat, kann der Liebestrieb jäh wieder erwachen.

Das Motto des Abends mit Doris Lerche heisst: Leiden vermeiden.
 

Ach Achim – komm geh!

Erotische Flops in Holz
Text und Performance: Doris Lerche
Percussion und Performance: Günter Bozem
Regie: Birgitta Linde

Mal schmachtet sie ihm nach – mal er ihr, mal fühlt er sich zu lieblos geküsst – mal sie. Doris Lerche wirft ihrem musikalischen Begleiter Günter Bozem Fetzchen weiblicher Lebensläufe hin, Bruchstücke verhinderter Leidenschaften – während Bozem vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt.
 

G-Punkt

Intime Miniaturen mit Geraschel
Text und Performance: Doris Lerche
Percussion und Performance: Günter Bozem
Regie: Birgitta Linde

Im Bett – also auf kleinstem Raum – spielen sich die größten Dramen ab.
G-Punkt ist eine Miniatur-Performance, ein Seelenstriptease im Mikro-Kosmos, eine exhibitionistische Mini-Show, ein knisterndes Hin-und Her zwischen Wort und Papier.
 

Gute Gründe, warum eine Frau mit zwei Männern schläft

Erotische Grotesken mit Gitarre und Getrommel
Text und Performance: Doris Lerche
Percussion und Performance: Günter Bozem
Gitarre und Performance: Reimund Popp
Regie: Birgitta Linde

Wann haben Frauen ihre multiplen Orgasmen? Und wem spielen sie im Bett Theater vor? Dem Ehemann? Dem Geliebten? Oder beiden?
Bewaffnet mit Manuskript, Musikinstrumenten und Staffelei verwickeln sich die Autorin und die beiden Musiker in einen aufreizenden Kampf der Geschlechter.
 

21 Gründe, warum eine Frau mit einem Mann schläft

Erotische Desaster mit Getrommel
Text: Doris Lerche
Percussion: Günter Bozem
Regie: Birgitta Linde

Nichts klappt wie es klappen sollte. Mal aus männlicher, mal aus weiblicher Sicht schildert Doris Lerche die alltäglichen Flops in der Liebe. Das erotische Ehefiasko ebenso wie den misslungenen One-Night-Stand – niedergetrommelt, begleitet oder bezirzt von aufmüpfigen Rhythmen aus Küche, Love-Box und Klempnerei.
 

Verführe mich

Erotische Grotesken mit Gitarre
Text: Doris Lerche
Gitarre: Reimund Popp

Doris Lerche und Reimund Popp locken Sie in die komplizierte Welt der Gefühle zwischen Frau und Mann, mit all ihren tragisch-grotesken Verwicklungen und Missverständnissen. Da gibt es keine rasanten Lover, keine perfekten Geliebten, sondern eher wacklige Akrobaten der Liebe.
 

19 Gründe, warum ein Mann mit einer Frau schläft

Text: Doris Lerche
Klavier, Arabische Trommeln: Riad Kheder
 

Die Nacht der LiteratHuren

Text: Doris Lerche, Cornelia Arnhold, Frederike Frei
Akkordeon: Martina Frenzel
Regie: Birgitta Linde
 
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